Beckenvorstellung und Erfahrungsbericht

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cobalt
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Registriert: Donnerstag 4. Mai 2023, 15:42

Beckenvorstellung und Erfahrungsbericht

Beitrag von cobalt »

Hallo zusammen,

wollte mein Aquarium mal vorstellen und von meinen Start- und meinen aktuellen Problemen berichten. Vielleicht interessiert's jemanden und vielleicht mögt Ihr auch Eure Kommentare dazu absetzen (natürlich gerne schonungslos! 😉).

Vorgeplänkel:
Tiere habe ich schon so einige gehalten. Von den Tieren aus der Kindheit mal abgesehen (ja, die Rotwangenschildkröte im Goldfischglas und der Wellensittich waren auch dabei), hatten wir Katzen, aber auch Chamäleons, Acromyrmex- und Atta-Kolonien (das sind Blattschneiderameisen) und Honigbienenstöcke.

Katzen und Reptilien sind an Altersschwäche gestorben. Die Ameisenkolonien leben wo anders in einem Forschungsprojekt weiter (vor allem die Acromyrmex beherbergen anscheinend ein Antibiotikum).

Die Bienen sind geblieben. Da diese wesensgemäß gehalten werden und ich nicht auf den Honigertrag aus bin, beanspruchen mich diese kaum. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, es gibt kein einfacheres Tier in der Haltung als einen "Bien".

Da habe ich mir also gedacht, widme ich mal mit dem am schwersten zu haltenden Tier: Der Koralle.

Nur…das war mir vorher nicht klar:

Angefixt durch ein Youtubevideo, in dem ein 100l Becken vorgestellt wurde.
Im Video klang es alles nicht simpel, aber auch nicht schwierig:
- "Nimm n Becken, am besten aus Weißglas, sieht schöner aus."
- "Unterschrank kannste kaufen oder vielleicht haste ja noch einen passenden."
- "Strömungspumpe; eine reicht."
- "Abschäumer hängste ins Becken, zack."
- "Lampe, okay, Lampe, nimm keine zu billige. Die ist wichtig!"
- "Heizstab rein".
- "Bisschen Life-Sand, bisschen Lebendgestein."
- "Füttern braucht man eigentlich auch nicht, weil die ja von Licht leben."
- ….

Usw., Ihr wisst was ich meine, also eine vermeintliche Liste, die man einfach abarbeiten kann.

Die größte Hürde war also eigentlich eher die Kosten. Die erste Kalkulation ergab irgendwas um die 1.000,00 €. Okay, passt für mich.

Habe dann noch ein paar weitere Videos quer geschaut, mich dann aber doch dafür entschieden Literatur zu kaufen. Bin da doch eher noch altmodisch unterwegs und lese Fachbücher und die Informationen in Videos und Foren sind für mich einfach unüberschaubar und haben mich noch mehr verwirrt. Man kann kaum erkennen, was wirklich gesichertes Wissen ist. Zu viel Individuelles, zu viel Gefühl und Glaube. Zu viele "Experten".

Mit den Büchern bin ich dann aber erst recht reingefallen, denke ich. Mittlerweile liegen diese auf irgendeinem Wertstoffhof. Anscheinend ist der größte Teil echt veraltet. Aber die Methoden darin waren scheinbar seriöser, aber eben nur „scheinbar“ im ursprünglichen Wortsinn. Wie der Arzt im weißen Kittel im Vergleich zu dem in Bermuda-Shorts. Klischee, ich weiß.

Der Start:

Hardware bzw. Einrichtung und Material:

- 96l Becken ohne Technikbecken
- Tunze Abschäumer
- Tunze Strömungspumpe (Modellname vergessen)
- 100 W Heizstab
- Kessil A360X mit WIFI-Dongle
- Coral Sea Lifesand
- Reef Rocks
- Osmosewasser mit Red Sea Salt aufgesalzen
- Refraktometer
- RCD-Steckdose in der Hoffnung, dass diese eine zusätzliche Absicherung zur Haussicherung ist, wenn der Heizstab mal einen Defekt hat. Die DC-Geräte werden wohl hoffentlich nicht gleich die Tiere grillen, hängen aber auch an dem Fehlerstromschutzschalter.

Los geht's:

Lange an dem Riffaufbau geknobelt und dann schließlich ein paar Steine aufeinander geklebt (siehe Foto), die Steine dann direkt auf den Boden des Aquariums gesetzt (das war zumindest intuitiv mal nicht so verkehrt) und den Lifesand schön verteilt.
Abschäumer, Heizstab, Strömungspumpe rein. Salzwasser marsch!

Trübe Soße… wie soll das jemals klar werden? Aber naja, hat dann doch nur ein paar Stunden gedauert und man konnte den Riffaufbau wieder sehen.

Dann mal ein paar Wochen einfahren lassen, ohne etwas zu machen… laut Literatur…

Habe aber für sowas keine Geduld und habe dann zumindest nach zwei Wochen und einer massiven Bakterienblüte schonmal ein paar Einsiedlerkrebse, Turboschnecken und einen Seeigel eingesetzt, damit wenigsten ein bisschen was im Becken passiert.

Zudem geht die Kessil-LED in Betrieb. Standard-Kessil-Programm mit Tagesverlauf von blau zu weiß zu blau.

Und in der Zwischenzeit habe auch ich mitbekommen, dass es vielleicht doch eine gute Idee ist, das Becken mit Korallen zu besetzen. Also ab zum nächst erreichbarem Händler.

In Woche 3, rein mit ein paar Tieren:
1x Clavularia tricolor
1x Echinopora
1x Cycloseris (nicht 100%ig sicher)
1x Montipora
1x Euphyllia
1x Zoanthus

Dazu dann noch eine Yasha-Grundel mit Knallkrebs (Die beiden sind mega! Wie die Grundel die Höhle bewacht und verteidigt und wie der Krebs rumwühlt. Knaller-Symbiose!).
2x Rudarius Ercodes
2x Blauseenadeln
1 Paar Mandarin-Fische…


…und
2x Glasrose…
Och, dachte ich, als ich mir zuhause, wachsen da auf dem Zoa-Stein zwei weitere Tiere? Ist ja interessant…
Nach kurzer Recherche habe ich am selben Abend habe den Stein dann großzügig zugeklebt, aber die Glasrosen kamen immer wieder raus. Hab sie dann doch weggespritzt und bis heute ist keine einzige wieder da. Bei einem weiteren Besuch bei dem Händler habe ich direkt in den Becken nach Glasrosen gesucht. Aber suchen brauchte ich nicht wirklich. Überall waren welche. Naja, jetzt weiß auf jeden Fall, wo ich keine Korallen mehr kaufe.


In der Zwischenzeit habe ich immer wieder die Wasserwerte getestet und bin bei allem im grünen Bereich… bis auf die Salinität. Diese ist ein wenig zu hoch und ich entnehme jeweils 1 Liter pro Tag und ersetze diesen durch 1 Liter Osmosewasser, allerdings sinkt der Wert auch nach einer Woche nicht… Irgendwas stimmt hier nicht und nach besagter Woche macht die Euphyllia schlapp. Zieht die Tentakeln ein und kommt auch nicht wieder zu Kräften.

Tja, was stimmt hier nicht?

Na, das Refraktometer (trotz Kalibrierflüssigkeit und konstanter Temperatur): Verdammte Axt! Ein neu zugelegter Hanna-Salinitätsmesser zeigt dann eine ppt von 22 (!) an, ein geliehenes Aräometer einen ähnlichen Wert.

Habe dann über einen Zeitraum von 7 Tagen den Wert angepasst. Bis auf die Euphyllia gab es keine Verluste…

…keine Verluste, abgesehen von der Tunze Strömungspumpe. Diese ist rausgeflogen, weil die mir einfach viel zu laut war. Jetzt laufen zwei Ecotech Vortech MP10 im Becken. Habe direkt zwei eingesetzt, um eine Redundanz zu haben. So langsam geht das neue Hobby ins Geld…

Und da sind wir also direkt beim Geld: Das Geld muss raus! Neue Korallen müssen rein. 😉 Zwei Wochen nachdem die Salinität in Ordnung war sind folgende Tiere eingezogen:

1x Pocillopora Tricolor
1x Bartkoralle
1x Stylopora Pistelata
1x Montipora Danae
3x Euphyllia
1x Micromussa
1x Sacrophyton
1x Briareum
1x Goniopora
1x Sinularia Brassica
2x Ricordia Florida
1x Hysterrix
1x Pavona Cactus
1x Palythoa Grandis

Ihr seht, ich kaufe quer Beet, nach dem System, "es kommt ins Becken, was gefällt" und wir befinden uns mittlerweile in Woche 13-14 nach Beckenstart.
Korallenverluste gab es keine, leider sind aber beide Rudarius-Ercodes-Fische von den Vortech-Pumpen angesaugt worden und verendet. Ich denke so kleine Fische fallen dann auch zukünftig raus, zumindest, wenn sie frei schwimmen und nicht bspw. grundeln. Das Mandarinpaar bewegt sich elegant auf dem Riff hin und her und kommt nicht ansatzweise ins Einzugsgebiet der Vortechs, die Yasha-Grundel eh nicht.

Bislang habe ich nichts an Zusätzen dosiert, habe aber eine All4Reef-Flasche bereitstehen. Bevor ich hiermit starte ist aber erstmal wieder ein Wassertest angesagt.

Ich teste pH, Ca, Mg, NO3, PO4, NH4, NO2 mit JBL-Tests, KH mit Salifert und Salinität mit einem Hanna Salinitätsmesser.

Alle Werte soweit im grünen Bereich, pH aber nur bei 7,8. Ich entschließe mich allerdings nicht direkt gegenzusteuern, weil mir an den Tieren nichts Besonderes auffällt. Die Korallen stehen gut, die Fische scheinen fit.

Aber, was bedeutet eigentlich "stehen gut" und "fit"? Und hier bin ich echt etwas aufgeschmissen. Klar, bei den Fischen sehe ich, wie agil sie sich bewegen, ob sie Futter aufnehmen etc., aber wie eine gutstehende Koralle auszusehen hat, weiß ich gar nicht. Wenn sie die Polypen rausstreckt, kann es ihr nicht so schlecht gehen, aber wann ist eine Koralle "blass" oder "matt", was ist "gutes Wachstum"? Woran sehe ich, dass gewisse SPS überhaupt noch leben?

Überhaupt habe ich den Eindruck, dass umso mehr ich weiß bzw. in Erfahrung bringe, desto weniger weiß ich tatsächlich. Hinter jeder Wissensecke tun sich neue Fragezeichen auf und hinter jedem Fragezeichen findet man dutzende Meinungen und kaum zu identifizierendes, gesichertes Wissen, welches kurz und prägnant – ohne ein weiteres Thema aufzumachen – den Ursprungspunkt beleuchtet. Ich tappe also doch weitestgehend im Dunkeln, aber (!!!) das macht dann plötzlich wiederum für mich den Reiz an der Meerwasseraquaristik aus und ich muss definitiv meine eigenen Erfahrungen sammeln. Natürlich möglichst ohne Tierleid zu verursachen.

Meine weitere Strategie sieht also wie folgt aus: Soviel wie möglich dokumentieren. Ich habe bereits von Beginn an viele Notizen gemacht und weite diese nun aus:

Bspw.

- Was ist wann passiert (nicht nur Datum, sondern auch Uhrzeit)?
- Besondere Ereignisse?
- Welche offensichtlichen Fehler habe ich gemacht?
- Wasserwerte akribisch dokumentieren.
- Umstellung von Messgeräten/Tests erfassen
- Fotos, Fotos, Fotos
- Lichtkurveneinstellungen
- Standort (bzw. -verschiebung) Strömungspumpen bzw. Einstellungen dieser
- …

Seid Ihr noch da? 😊

Ich weiß, ich komme hier von Hölzchen auf Stöckchen, aber ich kann hier meine Gedanken nicht simpler strukturieren, da eben doch alles irgendwie gleichzeitig passiert(e).

Ich bin vor ca. 3 Wochen nun an einem Punkt angekommen, das bereits stehende Aquarium neu zu denken, mit den Erfahrungen, die ich bis hier hin gemacht habe.

Der sicherlich suboptimale Riffaufbau (siehe Foto) bleibt drin, sonst könnte ich ja komplett von vorne anfangen.

Der Sandbodengrund bleibt auch, zum einen, weil ich bereits gesehen habe, wie empfindlich Korallen auf "Sandverwehungen" reagieren, wenn ich diesen entfernen sollte, zum anderen, weil ich Sand trotz Detritus und Belägen Barebottom vorziehe und: Die Grundel- und Knallkrebs-Symbiose (siehe ganz oben) bspw. ist einfach klasse! Die sollen mal schön Ihre Höhle ausbauen.
Aber ja, ich habe damit natürlich ein Biotop im Biotop zu pflegen.

Der Korallen- und Fischbesatz bleibt. Schnecken und Seeigel auch. Die Einsiedler fliegen allerdings raus und dürfen nun in einem anderen Aquarium ihr Unwesen treiben.
"Unwesen", weil sie Schnecken angegriffen und getötet haben, aber auch untereinander ständig im Clinch waren und das, obwohl ich ihnen sogar leere Schneckenhäuser angeboten hatte. Ich konnte sogar beobachten wie einer einer Euphyllia einen Tentakel abgeschnitten hat!
Ich habe also noch einen Handvoll Schnecken besorgt (u.a. eine Kegelfechter; was für eine Laune der Natur…diese Augen 😉) und einen grabenden Seestern. Zudem sind drei Schwalbenschwänzchen eingezogen.

Die Kessil bekommt ein neues Programm: PAR-Werte sind bei aktuell 45% Intensität und auf 80 % sukzessive gesteigert (mit Seneye-Reef gemessen):
550 oben auf dem Riff,
Mitte: 300,
Rechts unten auf Riff: 150,
separater Stein (siehe Foto): 100.

Farbeinstellungen wie am Anfang mit Blau–Weiß–Blau-Verlauf aber mit Violettem Anteil um die Mittagszeit.

Grün lasse ich erstmal weg, da ich irgendwo aufgeschnappt habe, Algen würden dadurch stärker/schneller wachsen. Und gerade Algen sind tatsächlich gerade ein Thema: Da der Besatz nicht alles vom Stein verdeckt, machen sich Algenbeläge breit, teilweise auch mit längeren Fäden, die sogar die eine oder andere Koralle nerven. Und zudem vermute ich Dinoflagellaten zu haben (Wie erkennt man die sicher, ohne Mikroskop? Wieder eine dieser Fragen…?), Dinos, die – glaube ich – aus der Bartkoralle kamen, da die vor einigen Tagen heftig "fadig" abgeschleimt hat. Und, wenn ich das richtig verstanden habe sind alle Zooxanthellen Dinos, aber nicht alle Dinos Zooxanthellen. Auf jeden Fall habe ich einen grünen Belag auf den Scheiben, den man quasi wegfächern kann. Wirklich kratzen muss man nicht. Aber es wird auch schon wieder weniger.

Als Versorgungssystem startete ich mit Sangokai Nano durch und bin mit der Anpassungsphase fast fertig. Zudem plane ich mit Balling Light zuzudosieren, vielleicht zunächst nur KH, da auch hier mir aufgefallen ist, dass jede Schraube, an der man dreht (noch?) ungeahnte Folgen hat.
Meine Wahl, erstmal mit einem kleinen Aquarium anzufangen, bereue ich auf jeden Fall. Ursprünglich dachte ich nämlich, wenn ich klein, also mit wenig starte, kann man auch wenig falsch machen, jetzt ist mir klar, dass gerade eine größere Wassermenge einem auch mehr verzeiht. Vor meinem geistigen Auge sehe schon den Umzug in ein größeres Aquarium…

So:
Jetzt ist, wer bis hier hin gelesen hat, mit mir in der Gegenwart angekommen.

Hier ist ein Foto meines Nanos:
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Bild



Am Wochenende ist die Startphase von Sangokai abgeschlossen und mache einen umfangreichen eigenen Wassertest und auch eine ICP.

Dann werde ich die Bartkoralle links (die sich nach Einsatz fast verdoppelt hat) nach rechts zu den Euphyllien versetzen und die dortige Vortech ein wenig nach oben schieben, damit die Bartkoralle nicht direkt weggeblasen wird. Die Euphyllien muss ich auch noch ein bisschen sortieren, ebenso das Riffdach. Ansonsten lasse ich erstmal alles so, wie es ist und setze auch keine weiteren Tiere ein.

Was ich in näherer Zukunft aber angehen möchte, ist die Geräusche des Aquariums zu senken:
Der Abschäumer ist die größte Lärmquelle, hier schaue ich mal nach guten DC-Pumpen; das Geblubber wird aber leider bleiben.

Die Kessil-Lampe ist aktiv gekühlt. Nervt auch. Habe mir schon den Lüfter genauer angeschaut. Den kann man sicherlich gegen einen leiseren tauschen, aber es bleibt eben eine aktive Kühlung. Passivgekühlte, gute Lampen findet man eher selten (gar nicht?), die neuen AI Blades scheinen aber interessant zu sein, aber das Blau sieht einfach nicht so gut aus, wie das der Kessil.

Strömungspumpen sind wohl nicht in lautlos zu bekommen. Die Vortechs sind okay, weil ich sie nicht auf 100% fahren muss.

Folgende Dinge bereiten mir noch Kopfzerbrechen, vielleicht habt Ihr eine Idee:

1) Wieso macht die pinke Zoa (die sich im Übrigen verdreifacht hat) in der Mitte so lange Hälse? Zu wenig Licht?
2) Wieso macht die Goniopora links nur noch relativ kurze Hälse? Am Anfang waren die Tentakel gut und gerne doppelt so lang.
3) Wieso wächst alles, nur die Milka kein bisschen?
4) Was sind das für "Polypen"? "Würmer"? auf der Danae? Ist das ein Schädling?

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Soviel erstmal von mir. Muss los und noch nen Chemie und Biologie-Kurs belegen. ;)
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Jörg Kokott
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Re: Beckenvorstellung und Erfahrungsbericht

Beitrag von Jörg Kokott »

Hi,
Danke für Deinen Beitrag, aber ich muss da ehrlich sein, das kann ich mir aus Zeitgründen nicht alles durchlesen. Idealerweise immer kurz und übersichtlich halten, damit man auch schnell die Fragen und Probleme sieht/lesen kann.
Bei den Detailsphotos sieht man, dass da eine Vermetus-Schnecke sitzt, auf Deutsch heißen die Wurmschnecken. Das sind sog. Leimroutenfänger, das sind ausgeworfene Schleimfäden mit Verdauungsenzymen, und das wirkt vergleichbar wie eine Vernesselung. Du müsstest die Wurmschnecke(n) alle rausbrechen. Die Korallen wird dadurch geschädigt.
Gruß,
Jörg
cobalt
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Re: Beckenvorstellung und Erfahrungsbericht

Beitrag von cobalt »

Hallo,

habe den Bericht eigentlich für die Allgemeinheit geschrieben und ich dachte, das sei hier ein lockerer Austausch. Mir war nicht klar, dass hier wirklich nur die Sangokai-Leute antworten. Wirklich konkrete Fragestellungen würde ich in den entsprechenden Unterforen posten.
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